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Tanzen
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Ehrenamtliche Mitarbeit in St. Antonius
Volleyball ist wohl mein ältestes Hobby. Seit meinem 8. Lebensjahr bin ich fast
ununterbrochen in wechselnden Vereinen als Spieler aktiv und ich habe nicht
vor, das in naher Zukunft zu ändern.
Angefangen habe ich beim USC Münster, aber nach ein paar Jahren wurde
mir das Training in den Jugendmannschaften zu leistungsorientiert. Durch meine
Schule kam ich dann zum TSC Münster, dem ich
lange Jahre in verschiedenen Jugend- und Herrenmannschaften die Treue hielt,
bis sich die Herrenmannschaft Mitte der 90er Jahre (des inzwischen letzten
Jahrhunderts) wegen akuten Spielermangels auflöste.
Seitdem spiele ich nicht mehr in einer reinen Herrenmannschaft, sondern in
einer Mixed-Hobbytruppe beim SV Davaria Davensberg. Das macht mir auch
sehr viel Spaß, und ich habe nun in meiner Freizeit nebenbei auch noch Zeit für
andere Sachen.
"Tanz ist die fortlaufende Bewegung eines Körpers
innerhalb eines vorher festgelegten Raumes, die übereinstimmt mit einem
bestimmten Rhythmus und einem bewussten Mechanismus."
(André Levinson)
"<ist> die Kunst eines Paares, sich auf
kleinstem Raum so frei wie irgend möglich zu bewegen, ohne sich und anderen
dabei auf die Füße zu treten."
(Aus: Tomus Fröhliches Wörterbuch Tanzen)
Beide Definitionen beschreiben (mal mehr, mal weniger zutreffend) mein
sicherlich ehemals zeitintensivstes Hobby.
Tanzen in einer Tanzschule - so etwas hört sich für die Meisten erst einmal
nicht besonders prickelnd an. Mehr so nach einer durch Eltern verordnete
Pflichtveranstaltung, wo man lernen soll, sich zu benehmen und auf waaahnsinnig
langweilige Musik waaahnsinnig langweilige (und überflüssige) Bewegungen zu
machen. Mit anderen Worten:
ABSOLUT
OUT!
Zugegeben... anfangs war es das
auch für mich.
Aber nach einigen Stunden sah
das schon ganz anders aus!
Das ist inzwischen ca. 9 Jahre
her (Tanzschule Wichtrup in
Münster, Aegidiistraße 14), ich habe viele neue Leute
kennengelernt (die auch mich! ;-) ), und ich kann sagen, dass ich wohl kaum eine
Stunde bereue. Man tanzt ja nicht nur (obwohl schon das sehr viel Spaß macht,
vor Allem wenn man schon etwas mehr kann als im Anfänger-Kurs), sondern man
trifft sich mit Freunden und unternimmt viel zusammen. Natürlich kommt dabei
das Tanzen nicht zu kurz.
Und langweilig muss es auch nicht sein. Viele aktuelle Musiktitel sind
sehr gut tanzbar, so dass man nicht nur zu "ollen Kamellen" von anno
dunnemals tanzen muss, sondern auch zu aktuellen Chart-Hits nicht nur motorisch
unkontrolliert abrocken kann.
Wer Interesse hat und sich weiter informieren möchte, dem sei an
dieser Stelle die Seite des ADTV (= Allgemeiner
Deutscher Tanzlehrer-Verband) empfohlen. Dort findet man sowohl
nützliche Infos zum Tanzen allgemein als auch eine Suchmaschine, die einem die
ADTV-Tanzschulen in der näheren Umgebung auflistet (wenn vorhanden auch mit
Links zu den entsprechenden Sites).
„Schießen ist doch kein Sport“ könnte man sagen, aber ich denke, wer das sagt,
hat es noch nie selber versucht.
Sportschießen, speziell das Schießen in einer der internationalen bzw.
olympischen Disziplinen, stellt eine nicht unerhebliche physische und
psychische Herausforderung für jeden Schützen dar.
Seit 1992 bin ich Sportschütze bei der „Pluggendorfer Schützengesellschaft von 1810 e.V.
Münster“ und inzwischen in der Disziplin „Luftgewehr freistehend
10m“ in der ersten Mannschaft aktiv.
Ich beschränke mich
im Verein aber nicht nur auf das reine Sportschießen, sondern bin auch in der
traditionellen Sparte dieses Vereins - der mit ca. 200 Mitgliedern einer der
größeren in der Stadt Münster ist - als Fahnenoffizier und Mitglied des
Vereinsvorstandes tätig. Es macht mir halt viel Spaß, schöne Stunden im Kreis
meiner Freunde zu verbringen und noch mehr Spaß macht das, wenn man selber
daran mitgestalten und organisieren kann. Als 2. Schriftführer bin ich z.B.
Hauptverantwortlicher für die Organisation des alljährlichen Fußballturniers der Schützenvereine in Münster.
Dies ist
ein Foto, das meine Pfarrkirche St. Antonius in Münster, zeigt.
Sie liegt genau an der Ecke Weseler Straße / Moltkestraße. Ich
dachte mir, da ich sehr häufig für die Pfarre tätig bin, bringe ich auch eine
Seite über sie ins Internet.
Seit dem 23. August 1999 ist St. Antonius auch direkt
im Internet vertreten. Die Arbeiten an einer geeigneten Präsentation
dauern zwar noch an, aber so allmählich entsteht unsere Gemeinde auch im
Cyberspace.
St. Antonius liegt also am 'südlichen
Rand der Innenstadt', die Pfarrgrenze verläuft zum Teil direkt an der Promenade
(Grenze zur alten Innenstadt).
In St. Antonius leben
(während des Semesters) ca. 4.000 Katholiken, davon ungefähr 1.000 Studenten
(von denen man leider nicht so allzu viele bei Veranstaltungen der Gemeinde
sieht).
Mir persönlich macht es Spaß und tut es gut, so zwischen den ganzen
privaten und studiumsbedingten Terminen mal zur Ruhe kommen zu können und sich
"in eine Welt" zu begeben, die viele Menschen leider vergessen haben.
Daher habe ich mich dafür entschieden, nicht nur die Angebote der Pfarre
wahrzunehmen (kann ich nur weiterempfehlen!), sondern auch
mitzuhelfen bei der Organisation und mitzuarbeiten im Pfarrgemeinderat.
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Zuletzt bearbeitet: 03.03.08
13:23 von
Bernd Fertmann